Daily Archives: 4. June 2013

Lloyds Schiffsfonds – trübe Aussichten für Anleger

Schiffsfonds der börsennötierten Lloyds Fonds AG sind gewaltig ins Trudeln geraten. Und mit Ihnen das Kapital der Anleger. Über 52.000 Anleger zählt die Aktiengesellschaft, ein Großteil davon hat dabei in Immobilien- und Schiffsfonds investiert.

Viele der Fonds stecken in finanziellen Schwierigkeiten; Ausschüttungen blieben weit hinter den Erwartungen zurück oder fielen sogar völlig aus.

„Insolvenzen wurden zwar überwiegend vermieden, hierfür haben Anleger aber oft Geld nachschießen müssen. Von guten Aussichten kann daher keine Rede sein. Bei Schiffsfonds ist es oft das Gleiche: Was als Steuersparmodell anfing, endet im Schiffbruch“ , so Rechtsanwalt Cäsar-Preller in Wiesbaden.

Anleger müssen deswegen noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

 

Eine (nicht abschließende) Liste von Schiffsfonds der Lloyds Fonds AG, die in finanziellen Schwierigkeiten stecken:

– Lloyd Fonds LF 46 MT Green Point

– Lloyd Fonds LF 23 MT Team Neptun

– Lloyd Fonds LF 31 MS Annabelle Schulte

– Lloyd Fonds LF 32 Flottenfonds II

– Lloyd Fonds LF 33 MT Bavarian Sun

– Lloyd Fonds LF 36 MS San Antonio

– Lloyd Fonds LF 37 MS San Vicente

– Lloyd Fonds LF 39 MS San Pedro

– Lloyd Fonds LF 40, MS San Rafael

– Lloyd Fonds LF 41 MS Frida Schulte

– Lloyd Fonds LF 47 Flottenfonds III

– Lloyd Fonds LF 63 MS Virginia

– Lloyd Fonds LF 64 MS Athens Star

– Lloyd Fonds LF 68 Schiffsportolio

– Lloyd Fonds LF 75 MS Almathea

– Lloyd Fonds LF 88 Flottenfonds XI

– Lloyd Fonds LF 90 MS Bahamas

– Lloyd Fonds LF 92 MS Bermuda

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsfonds der EEH- kein Land in Sicht für Anleger

Die Schifffahrtskrise hat auch die Elbe Emissionshaus GmbH & Co. KG (EEH) arg in Mitleidenschaft gezogen. 2004 gegründet hat das Unternehmen bereits 16 Schiffsfonds auf den Markt gebracht.

„Seit 2010 gibt es für die Mehrzahl der Anleger keine Ausschüttungen mehr“, so Fachanwalt für Bank-und Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller in Wiesbaden, „Im Fall der MS Svenja wurden sogar Ausschüttungen zurückgefordert.“

Auch künftig ist für die Anleger kein Land in Sicht, Ausschüttungen sind allenfalls in geringem Ausmaß zu erwarten.

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

HCI Schiffsfonds IV: Ansprüche der Anleger auf Schadensersatz

Für Anleger des HCI Schiffsfonds IV erfüllte sich die Hoffnung auf eine sichere Kapitalanlage mit hohen Renditen nicht. Der Dachfonds blieb hinter den prospektierten Erwartungen zurück. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, rät den Anlegern daher, ihre Anlage rechtlich auf mögliche Schadensersatzansprüche überprüfen zu lassen.

Als Dachfonds investierte der HCI Schiffsfonds IV in verschiedene Zielfonds. Doch die Krise der Schifffahrt ging an diesen Zielfonds nicht spurlos vorbei. Ein Problem waren die kurzen Charterverträge. Erste Sanierungen der Schiffsfonds waren bereits erforderlich und Anleger mussten auf Ausschüttungen verzichten.

„Eine wirkliche Kehrtwende ist in der Schifffahrt nach wie vor nicht abzusehen. Die wirtschaftliche Situation vieler Schiffsfonds ist nach wie vor schwierig“, so Cäsar-Preller. Allerdings müssen Anleger nicht tatenlos zusehen. „Schadensersatzansprüche können sich aus Prospektfehlern oder Falschberatung ergeben“, erklärt der Jurist.

Denn die Anleger hätten über die wirtschaftlichen Risiken ihrer Beteiligung in den Beratungsgesprächen aufgeklärt werden müssen. „Da die Beteiligungen an Schiffsfonds hoch spekulative Anlagen sind, geht dieses Risiko bis zum Totalverlust des investierten Kapitals. Unserer Erfahrung nach wurden Schiffsfonds in den Beratungsgesprächen aber häufig als extrem sichere Kapitalanlagen beworben“, sagt der Jurist. Außerdem hätten die Bankberater auch über die Provisionen, die sie für die Vermittlung der Anlage erhalten haben, informieren müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für die Rückabwicklung der Kapitalanlage können Prospektfehler sein. Heißt: In dem Verkaufsprospekt, das für die Entscheidung des Anlegers wesentlich ist, sind schon fehlerhafte oder nicht ordnungsgemäße Angaben gemacht worden. „Auch unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtsprechung stehen in vielen Fällen die Chancen der Anleger, Schadensersatz durchzusetzen, gut“, so Cäsar-Preller.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

MS „NEDLLOYD ADRIANA“ KG und MS „NEDLLOYD VALENTINA“ KG in unsicheren Fahrwassern

Wer in Schiffsfonds investiert hat, wird so manch üble Stunde schon hinter sich gebracht haben.

Die gilt auch für Anleger, die über Fonds (etwa der NAUTLUS Schiffsbetriebs-gesellschaft mbH & Co oder des CFB Schiffsfonds 166) in die MS „NEDLLOYD ADRIANA“ KG und MS „NEDLLOYD VALENTINA“ KG investiert haben. Diese haben seit Jahren nur überschaubare Erträge für die Anleger abgeworfen. Statt Oberwasser sieht es auch künftig eher nach Schiffbruch aus.

 

Allerdings können die Anleger möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsfonds von König & Cie in Bedrängnis

Rund 50 Schiffsbeteiligungsfonds hat die 1999 gegründete König & Cie GmbH & Co. KG aufgelegt.

Die Erträge waren meist dürftig, Sanierungen schlugen fehl und auch künftig sieht es mehr nach Schiffbruch als nach Oberwasser für die Fonds aus. Dies gilt z.B. für den Suezmax-Tanker Flottenfonds. Weckten die Ausschüttungen bis 2008 noch hohe Erwartungen, ging es anschließend deutlich bergab.

 

Allerdings können die Anleger möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Gründe hierfür können fehlerhafte Schiffsbeteiligungsfonds oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Auch HCI Schiffsportfolio X mit Kurs auf Insolvenz

Und wieder: ein Schiffsfonds der HCI mit argen Problemen, sich über Wasser zu halten. Betroffen hiervon sind Anleger des Schiffsfonds HCI Schiffsportfolio X. In den Jahren 2010 und 2011 mussten die Anleger sogar komplett auf Ausschüttungen verzichten.

„Der 2005 aufgelegte Fonds hat in Gesellschaften investiert und dabei Kreditvertragsklauseln verletzt. Auch wurden Fremdwährungsgeschäfte in japanischen Yen getätigt, was nun teuer für die Gesellschaft teuer wird. Neben der allgemeinen Schifffahrtskrise sind das zusätzliche Schüsse vor den Bug für den Fonds. Hier sieht es leider nach Schiffbruch aus“, so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Cäsar Preller.

 

Allerdings können die Anleger möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsfonds von MPC - Kieloben statt volle Fahrt

Auch Schifffonds der Münchmeyer Peter Capital AG (MPC) leiden unter der Schifffahrtskrise. 125 Fonds mit 221 Schiffen und einem Gesamtvolumen von etwa 3 Milliarden Euro soll das Unternehmen nach eigenen Angaben aufgelegt haben.

„Ausschüttungen sind in den letzten Jahren oft ausgeblieben, vereinzelt wurden sogar Insolvenzverfahren eröffnet- etwa bei der MS Rio Alster.“

Auch künftig sieht es bei vielen der Fonds statt Oberwasser eher nach Schiffbruch aus. Die Liste hierfür ist lang: MS Mendelssohn Star, MS Santa P Schiffe 2, MS Santa R Schiffe, MS Rio Genoa, MS Santa Laetitia, MS Santa Liana, MS Santa Giulietta…

Anleger müssen deswegen noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Atlantic - Anleger fürchten um Ihr Geld

Schifffahrtskrise, Schifffahrtskrise, Schifffahrtskrise. Auch Atlantlic Schifffonds hat die Krise voll erwischt. Über 36 verschiedene Schiffsfonds hat Atlantic (Atlantic Gesellschaft zur Vermittlung Internationaler Investitionen mbH & Co. KG) aufgelegt. Zusammen mit Immobilienfonds hat Atlantic insgesamt 1,5 Milliarden € investiert, vieles davon entstammt den etwa 13.000 Anlegern.

„Ausschüttungen fielen in den letzten Jahren sehr mager aus, auch gab es immer wieder Insolvenzen wie etwa bei der MS Jacky Rickmers, der MS Aruni Rickmers, der MS Nina Rickmers und MS Saylemoon Rickmers oder Atlantic Flottonfonds“ so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller aus Wiesbaden.

Anleger müssen deswegen noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Nordcapital Bulkerflotte 1 in Seenot

Seit 2011 müssen Anleger von Nordcapital Bulkerflotte 1 eine Hiobsbotschaft nach der anderen einstecken. „Erst ging der Charterer Korea Line insolvent, dann müsste Neukapital bereit gestellt werden, damit sich die Bulkerflotte 1 buchstäblich noch über Wasser halten konnte“, so Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller in Wiesbaden, „Das Ergebnis im Jahr 2012 war ebenfalls mehr als schlecht und das Jahr 2013 lässt ebenfalls keine hohen Wellen erwarten.“

Anleger müssen deswegen noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller.

Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

 

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsfonds von Nordcapital - Anleger erleiden Schiffbruch

Die Schifffahrtskrise hat Schifffonds der Nordcapital GmbH besonders hart getroffen. Seit 1996 bringt Nordcapital (Nordcapital Treuhand GmbH & Cie. KG) Schiffsfonds auf dem Markt. Insgesamt sammelte Nordcapital 3 Milliarden € von über 60.000 Anlegern ein . Der Großteil ging dabei in Schiffs- und Immobilienfonds.

„Die Pleitekandidaten von Nordcapital kann ich schon gar nicht mehr zählen“, so Rechtsanwalt Cäsar-Preller aus Wiesbaden, „Wenn man dann hört, dass Anlegern Schiffsfonds als sichere Anlage oder gar als Altersvorsorgeprodukt verkauft wurden, ballt sich auch als Anwalt einem die Faust in der Tasche“.

Die meisten Schiffsfonds von Nordcapital sind zwar nicht insolvent, halten sich aber nur mit frischem Kapital (der Anleger) über Wasser. Ausschüttungen – wenn sie denn überhaupt erfolgen- bleiben weit hinter den einstmaligen Prognosen zurück.

Anleger müssen deswegen noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. Gerade über das wirtschaftliche Risiko bis hin zum Totalverlust oder über die Provisionszahlungen für die Vermittler werden Anleger im Beratungsgespräch nicht aufgeklärt.

Eine (leider nicht abschließende) Liste von Schiffsfonds der Nordkapital, die in teils argen finanziellen Schwierigkeiten stecken:

– Schiffsportfolio Global II
– Schiffsportfolio 1
– Schiffsportfolio 2
– Schiffsportfolio 3
– Schiffsportfolio 4
– Schiffsportfolio 5
– Hanse Twin Feeder
– MS Hanse Vision
– MS Vogemaster
– MS E.R. Tokyo
– MS E.R. Tianshan
– MS. E.R. Seattle
– MS E.R. Long Beach
– MS E.R. Shenzhen
– MS E.R. Yantian
– MS E.R. New York
– MS E.R. Malmo
– MS. E.R. Cuxhaven
– MS E.R. Bremerhaven
– MS Westerbrook
– Bulkerflotte 1