Daily Archives: 19. June 2013

Fondshaus Hamburg Schiffsfonds – Anleger mit Kurs auf Insolvenz

Die 2001 gegründete FHH Fondshaus Hamburg Gesellschaft für Unternehmens-beteiligungen mbH & Co. KG bietet geschlossene Immobilien- und Schiffsfonds an. Nach eigenen Angaben befinden sich darunter 35 Schiffsfonds (ein Fonds als Private Placement). Insgesamt hat das Fondshaus etwa 700 Millionen € von 16.000 Anlegern eingesammelt. Mehrheitsgesellschafter ist die Christian F. Ahrenkiel Gmbh & Co. KG, die auf eine über 50-jährige Erfahrung in Sachen Schifffahrt zurückblicken soll.

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller: „Für die Anleger von FFH-Schiffsfonds lief es alles andere als gut. Drei Fonds mussten sogar Insolvenz anmelden. Bis 2011 waren die Zahlen noch ganz passabel. Immerhin 13 von 31 Fonds waren hinsichtlich der Tilgungen im Soll. Für Schiffsfonds – so traurig es ist – noch eine gute Bilanz. Dann aber kam es dicke.“

Das Fondshaus Hamburg gibt selbst an, dass durch besondere Betriebsfort-führungskonzepten und Nachzahlungen von Anlegern weitere Insolvenzen verhindert werden konnten. Rosige Zeiten sehen anders aus.

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen. Dies gilt auch für die Nachschusspflicht, die sich gerade beim Fondshaus Hamburg realisiert hat“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

 

Die insolventen Fonds der FFH:

– FHH Fonds Nr. 27 MS „Silver Bay“ – MS „Sunset Bay“

– FHH Fonds Nr. 15 MT „Oceania“

– FHH Fonds Nr. 29 MS „Tampa Bay“ – MS „Turtle Bay“.

 

Weitere Fonds der FFH (nicht abschließend):

FHH Fonds Nr. 04 MT Liguria

FHH Fonds Nr. 05 MT Lutetia

FHH Fonds Nr. 07 MT Levantia

FHH Fonds Nr. 08 MT Latvia

FHH Fonds Nr. 09 MS Cimbria

FHH Fonds Nr. 10 MS Carinthia

FHH Fonds Nr. 12 MS Cardonia

FHH Fonds Nr. 14 MS Carpathia

FHH Fonds Nr. 16 MS Andalusia MS Anglia

FHH Fonds Nr. 18 MT Lobelia

FHH Fonds Nr. 19 MS Asturia MS Alicantia

FHH Fonds Nr. 20 MT Livadia

FHH Fonds Nr. 22 MS Hamilton Strait

FHH Fonds Nr. 23 MS Coral Bay

FHH Fonds Nr. 31 MS Caria

FHH Fonds Nr. 32 MS Rubina Schulte MS Valerie Schulte

FHH Fonds Nr. 33 MS Kimberly

FHH Fonds Nr. 36 MS Arica MS Monza

FHH Fonds Nr. 38 MS Antofagasta MS Johannesburg MS Montreal

FHH Fonds Nr. 39 MS Andino MA Algarrobo

FHH Fonds Nr. 40 MS Antofagasta

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

MS King Robert insolvent

Das hätten Anleger bei Erwerb des Renditefonds 76 MS King Robert sicher nicht erwartet als sie in die Anlage investiert haben. Der von König & Cie emittierte Fonds musste im Februar 2013 Insolvenz anmelden.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller hierzu: „ Bereits Anfang 2012 verringerten sich die Einnahmen erheblich auf Grund runtergeschraubter Charterraten. Die japanische „The Sanko Steamship“, die die King Robert gechartert hatte, musste im Juli 2012 ihrerseits die Zahlungsunfähigkeit vermelden. Die vermeintlich sicheren Zahlungen bis Ende 2013 waren damit futsch.“

Wie man an diesem Beispiel sehen kann, ist die Schifffahrtskrise noch längst nicht überwunden.

Die geschädigten Anleger haben aber möglicherweise Ansprüche auf Schadenersatz.

Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

MS Mare insolvent – Anleger erleiden Schiffbruch

Der Schiffsfonds MS Mare der Elbe Emissionshaus GmbH & Co. KG (EEH) ist seit April 2012 in Insolvenz. Etwa 7,5 Millionen € haben Anleger in die MS Mare investiert. Diese müssen nun einen Totalverlust befürchten.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Bei der MS Mare ist so einiges schief gelaufen. Da ist einmal der hohe Kaufpreis für das Schiff. Auch die Entwicklung des Schweizer Franken hat dem Fonds ordentlich zugesetzt. Darlehen wurden nämlich nicht nur in € sondern auch in Schweizer Franken aufgenommen. Auch ohne Schifffahrtskrise wäre es für die MS Mare schwierig geworden.“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen. “, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen. Die sind bei der MS Mare besonders hoch, über 25 %. Eine explizite Aufklärungspflicht nimmt die Rechtsprechung schon bei etwa 15 % an.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

MS Svenja – Anleger mit hohen Verlusten

14 Millionen € wurden von Anlegerseite in die MS Svenja investiert. Seit 2011 ist der von der Elbe Emissionshaus GmbH & Co KG (EEH) aufgelegte Fonds in der Krise.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Anleger mussten die ohnehin überschaubaren Ausschüttungen zurückzahlen. Ob Anleger überhaupt noch etwas von ihrem investierten Geld sehen werden, bleibt abzuwarten.“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen.“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

MT Cape Brasilia mit großen Problemen

Der Schiffsfonds MT Cape Brasilia Tankschiffahrts GmbH & Co. KG von König & Cie hat Anlegern gewaltige Verluste beschert. 16,7 Millionen € sind von Anlegerseite dabei eingezahlt worden, der einzelne Anleger musste mindestens 15.000 € investieren.

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller: „Von den im Prospekt erwarteten Ausschüttungen haben Anleger nicht mal ein Drittel dessen gesehen. Im Januar 2011 wurden Anleger benachrichtigt, dass es um den Fonds nicht gut bestellt sei, und eine Kapitalerhöhung vorgenommen werden müsse. Dies bedeutet für Anleger: Die ohnehin geringen Ausschüttungen zurückzahlen und zusätzlich Geld nachschießen. Da geht es für manchen um die Existenz!“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen. Dies gilt auch für die Nachschusspflicht, die sich gerade bei der Cape Brasilia realisiert hat“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen. Die sog. Weichkosten betragen bei der Cape Brasilia über 18 %. Ein hoher Wert.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

PCE Schiffsfonds – Anleger in unruhigen Gewässern

Die Anfang 2004 gegründete PCE Premium Capital Emissionshaus GmbH & Co. KG hat 16 Schiffsfonds mit 20 Schiffen auf den Markt gebracht. Hierbei handelt es sich überwiegend um Flußkreuzfahrt- und Containerschiffe. Nach unternehmenseigenen Angaben haben 5.000 Investoren etwa 230 Millionen US-Dollar investiert.

Fachanwalt für Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller: „Für Anleger von PCE-Schiffsfonds sind die Aussichten nicht sonderlich rosig. Die Schifffahrtskrise hat auch hier voll zugeschlagen. Die MS Inès musste Ende 2012 sogar Insolvenz anmelden, obwohl vorher frisches Kapital nachgeschossen wurde. Das ist für Anleger gleich doppelt bitter.“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die weiteren Fonds von PCE:

Viking Cruisers – MS Viking Sun / MS Viking Sky

Viking Cruisers II – MS Theodor Fontane / MS Clara Schumann

Duoro Cruiser

MS Irène

MS Marguerite

MS Alice

MS Sara

MS Blanche

MS Vilano

MS Pasado

MS PCE Hamburg

MS PCE Harburg

MS PCE Madeira

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsfonds der HANSA Treuhand – schwere Zeiten für Anleger

Die 1983 gegründete HANSA TREUHAND Schiffsbeteiligungs GmbH & Co. KG hat nach eigenen Angaben über 3,8 Milliarden € in über 100 Schiffe investiert. Seit 2011 besteht die (aktive) Flotte aus 67 Schiffen, darunter vor allem Containerschiffe.

Die Schifffahrtskrise hat die Schiffsfonds der HANSA Treuhand voll erwischt. Ausschüttungen blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Vielfach wurden Kapitalerhöhungen beschlossen und Anleger zu Nachzahlungen genötigt.

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen. Dies gilt auch für die Nachschusspflicht, die sich gerade bei der Hansa Treuhand realisiert hat“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Beispiele der Hansa Treuhand Fonds

– HT Flottenfonds II, III, IV, V

– Hansa Arendal, Hansa Atlantic, Hansa Brandenburg

– HS Bach, HS Mozart, HS Beethoven

– HS Elektra, HS MEDEA

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Schiffsfonds des Ownership Emissionshaus- Schwere Zeiten für Anleger

Die 2003 gegründete Ownership Emissionshaus GmbH. In etwa 60 Schiffe und 20 Schiffsfonds haben Anleger investiert.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Wer sich die Leistungsbilanzen ab dem Jahr 2010 anschaut, sieht vor allem eines: viel rot. Denn die Bilanzen blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Ausschüttungen blieben teils weit hinter den Erwartungen zurück oder fielen gleich gänzlich weg. Einige Containerschiffe musste sogar Insolvenz anmelden, das hat auch den jeweiligen Fonds gewaltig belastet. Anleger mussten sogar Kapital nachschießen. Die Schifffahrtskrise ist noch längst nicht vorüber. Was Anlegern künftig noch blüht, ist nicht abzusehen.“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Weitere Hinweise zu Schiffs- und Containerfonds finden Sie auf dieser Homepage.

Auswahl an OwnerShip Schiffsfonds:

Schiffsfonds I, II, III, IV, IV, Tonnage I, II, III, IV, V, VI, Graig I, II

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.