ConRendit Containerfonds – Flaute für Anleger

Die ConRendit Holding AG brachte seit 2002 15 Containerfonds auf den Markt sowie weitere Private Placements, die in Container investierten.

„Die Ausschüttungen blieben allerdings weit hinter den Erwartungen zurück. Es ist nicht verwunderlich, dass sich die ConRendit 2009 aus dem Containermarkt zurückgezogen hat. Dies ist natürlich für Anleger, die bereits Geld investiert haben, kein Trost“, so Rechtsanwalt Cäsar-Preller aus Wiesbaden.

Diese müssen aber nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben. Möglicherweise bestehen Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

 

Containerfonds von ConRendit:

ConRendit1,2,4,5, 6, 7, 8,9,10,11,12,13 sowie ConRendit Navigare 1 und ConRendit 16 Tankcontainerfonds.

Private Placements von ConRendit:

ConRendit ConExklusiv 3,4,6,7,8

 

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

 

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