MS „NEDLLOYD ADRIANA“ KG und MS „NEDLLOYD VALENTINA“ KG in unsicheren Fahrwassern

Wer in Schiffsfonds investiert hat, wird so manch üble Stunde schon hinter sich gebracht haben.

Die gilt auch für Anleger, die über Fonds (etwa der NAUTLUS Schiffsbetriebs-gesellschaft mbH & Co oder des CFB Schiffsfonds 166) in die MS „NEDLLOYD ADRIANA“ KG und MS „NEDLLOYD VALENTINA“ KG investiert haben. Diese haben seit Jahren nur überschaubare Erträge für die Anleger abgeworfen. Statt Oberwasser sieht es auch künftig eher nach Schiffbruch aus.

 

Allerdings können die Anleger möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

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