MS Svenja – Anleger mit hohen Verlusten

14 Millionen € wurden von Anlegerseite in die MS Svenja investiert. Seit 2011 ist der von der Elbe Emissionshaus GmbH & Co KG (EEH) aufgelegte Fonds in der Krise.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Anleger mussten die ohnehin überschaubaren Ausschüttungen zurückzahlen. Ob Anleger überhaupt noch etwas von ihrem investierten Geld sehen werden, bleibt abzuwarten.“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen.“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

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