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MIDIR Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG

In den vergangenen Jahren hat der Markt für Beteiligungen an Schiffsfonds regelrecht geboomt. Dabei beteiligten sich die Anleger regelmäßig als Kommanditisten mit einer bestimmten Einlage (oftmals zwischen 10.000 EUR und mehreren 100.000 EUR) an Schifffahrtsgesellschaften. Mit dem eingesammelten Geld erwarben die Gesellschaften dann Frachter, Öltanker oder ähnliche Seeschiffe. Die Anleger sollten dabei am Gewinn der Schifffahrtunternehmen durch regelmäßige Ausschüttungen (meist halbjährlich) profitieren. So sah es auch das Konzept der MIDIR Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG vor.

Das Konzept vieler Schiffsfonds ging in der Vergangenheit allerdings nur bis zum Eintritt der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 gut. Die im Zuge dieser Krise eingesetzte Flaute im weltweiten Frachtverkehr brachte viele Schiffsfonds in eine wirtschaftliche Schieflage. So konnten etwa die meist nur befristet abgeschlossenen Charterverträge nicht verlängert werden. Sämtliche Ausfallkosten waren dann von den jeweiligen Schifffahrtgesellschaften zu tragen, die – in Ermangelung ausreichenden Eigenkapitals – Ausschüttungen an die Anleger einstellten und teilweise sogar getätigte Ausschüttungen zurückforderten bzw. Nachschüsse verlangten. Das gesamte Anlagekonzept war damit hinfällig. Vielen Anlegern droht aktuell sogar das Totalverlustrisiko.  Dieses Schicksal fürchten nun auch die Anleger der MIDIR Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller aus Wiesbaden, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, berät seit nunmehr über 15 Jahren geschädigte Anleger von solchen Beteiligungsmodellen. Er gibt vielen Anlegern Hoffnung: Oftmals sei das Geld nicht endgültig verloren, so der Spezialist für Kapitalmarktfragen. Gerade wenn ein Anlageberater (etwa eine Bank) zu dem Beteiligungsmodell geraten und dieses vermittelt hat, können Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung gegen diesen geltend gemacht werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn nicht ausreichend über die Risiken der jeweiligen Kapitalanlageform belehrt wurde. Zu den Risiken zählen etwa der Totalverlust des eingezahlten Kapitals, die schlechte Handelbarkeit der Anteile auf einen Zweitmarkt und die damit verbundene Nichtverfügbarkeit des eingezahlten Kapitals. Zum Teil wurde auch wahrheitswidrig damit geworben, dass die Beteiligung an einem Schiffsfonds sich für die Altersvorsorge eigenen würde, was einen ganz evidenten Fall der Falschberatung begründet.

Auch gegen den Emittenten des Fonds kommt ein Vorgehen in Betracht, etwa wenn der Fondsprospekt Risiken falsch oder überhaupt nicht darstellt. Dann besteht nämlich oftmals ein Anspruch auf Rückabwicklung des Geschäfts, mit der Folge, dass der Anleger seine ursprüngliche Einlage Zug-um-Zug gegen Übertragung des Kommanditanteils zurückerhält.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

DS-Rendite-Fonds Nr. 117 DS Patriot GmbH & Co. Containerschiff KG

In den vergangenen Jahren hat der Markt für Beteiligungen an Schiffsfonds regelrecht geboomt. Dabei beteiligten sich die Anleger regelmäßig als Kommanditisten mit einer bestimmten Einlage (oftmals zwischen 10.000 EUR und mehreren 100.000 EUR) an Schifffahrtsgesellschaften. Mit dem eingesammelten Geld erwarben die Gesellschaften dann Frachter, Öltanker oder ähnliche Seeschiffe. Die Anleger sollten dabei am Gewinn der Schifffahrtunternehmen durch regelmäßige Ausschüttungen (meist halbjährlich) profitieren. So sah es auch das Konzept der DS-Rendite-Fonds Nr. 117 DS Patriot GmbH & Co. Containerschiff KG vor.

 Das Konzept vieler Schiffsfonds ging in der Vergangenheit allerdings nur bis zum Eintritt der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2009 gut. Die im Zuge dieser Krise eingesetzte Flaute im weltweiten Frachtverkehr brachte viele Schiffsfonds in eine wirtschaftliche Schieflage. So konnten etwa die meist nur befristet abgeschlossenen Charterverträge nicht verlängert werden. Sämtliche Ausfallkosten waren dann von den jeweiligen Schifffahrtgesellschaften zu tragen, die – in Ermangelung ausreichenden Eigenkapitals – Ausschüttungen an die Anleger einstellten und teilweise sogar getätigte Ausschüttungen zurückforderten bzw. Nachschüsse verlangten. Das gesamte Anlagekonzept war damit hinfällig. Vielen Anlegern droht aktuell sogar das Totalverlustrisiko.  Dieses Schicksal fürchten nun auch die Anleger der DS-Rendite-Fonds Nr. 117 DS Patriot GmbH & Co. Containerschiff KG.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller aus Wiesbaden, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, berät seit nunmehr über 15 Jahren geschädigte Anleger von solchen Beteiligungsmodellen. Er gibt vielen Anlegern Hoffnung: Oftmals sei das Geld nicht endgültig verloren, so der Spezialist für Kapitalmarktfragen. Gerade wenn ein Anlageberater (etwa eine Bank) zu dem Beteiligungsmodell geraten und dieses vermittelt hat, können Schadensersatzansprüche wegen Falschberatung gegen diesen geltend gemacht werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn nicht ausreichend über die Risiken der jeweiligen Kapitalanlageform belehrt wurde. Zu den Risiken zählen etwa der Totalverlust des eingezahlten Kapitals, die schlechte Handelbarkeit der Anteile auf einen Zweitmarkt und die damit verbundene Nichtverfügbarkeit des eingezahlten Kapitals. Zum Teil wurde auch wahrheitswidrig damit geworben, dass die Beteiligung an einem Schiffsfonds sich für die Altersvorsorge eigenen würde, was einen ganz evidenten Fall der Falschberatung begründet.

Auch gegen den Emittenten des Fonds kommt ein Vorgehen in Betracht, etwa wenn der Fondsprospekt Risiken falsch oder überhaupt nicht darstellt. Dann besteht nämlich oftmals ein Anspruch auf Rückabwicklung des Geschäfts, mit der Folge, dass der Anleger seine ursprüngliche Einlage Zug-um-Zug gegen Übertragung des Kommanditanteils zurückerhält.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsportfolio 3 von Nordcapital- Ausschüttungen weit unter Plan

Der 2007 aufgelegte Dachfonds Schiffsportfolio 3 von Nordcapital (Nordcapital Treuhand GmbH & Cie. KG)  investierte seinerseits in Beteiligungen an fast 200 verschiedenen Schiffsfonds.
Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Diese breite Streuung hält den Fonds einerseits zwar über Wasser, andererseits konnte die Schifffahrtskrise trotzdem voll einschlagen. Die Einnahmen blieben entsprechend deutlich hinter den Erwartungen zurück. Anleger erhielten entsprechend geringe Ausschüttungen. Die Krise ist auch noch lange nicht ausgestanden. Die Zeiten für Anleger bleiben daher äußerst unsicher.“

Diese können aber möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen, die bis zur völligen Rückabwicklung der Investition führen können. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsportfolio 2 von Nordcapital – Anleger fürchten um ihr Geld

2007 legte Nordcapital (Nordcapital Treuhand GmbH & Cie. KG) den Fonds Schiffsportfolio 2 auf. Der Fonds investierte seinerseits in über 140 Schiffs-beteiligungen.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Durch die breite Streuung hat die Schifffahrtskrise den Fonds voll erwischt. 2010 musste sogar eine Kapitalerhöhung beschlossen werden. Statt Ausschüttungen für Anleger glänzt der Fonds seither mit roten Zahlen. Auch künftig sieht es nicht nach Aufwind aus. Die Krise ist noch lange nicht überwun-den.“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.
Diese können möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Erste Beteiligungsgesellschaft CPO Produktentanker mbH & Co. KG – Anleger mit Chancen auf Rückabwicklung

Die Erste Beteiligungsgesellschaft CPO Produktentanker mbH & Co. KG wurde von der Münchmeyer Peter Capital AG (MPC) aufgelegt.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Die Erste Beteiligungsgesellschaft CPO Produktentanker mbH & Co. KG ist durch die Schifffahrtskrise ebenfalls gehörig in Mitleidenschaft geraten. Auch ist schwer zu bemängeln, dass die 8 Schiffe keine Festcharter hatten, es also an sicheren Einnahmen –gerade für Krisenzeiten- fehlte. Bereits im September 2012 lag Anlegern das Thema Sanierungskonzept auf dem Tisch. Und auch wenn von Insolvenz derzeit keine Rede ist… rosige Aussichten sehen anders aus.“

Anleger müssen deswegen noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.
Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen. Vorliegend bestehen auch Chancen auf Rückabwicklung deswegen, weil die Beitrittserklärung inhaltliche Fehler aufwies und Anlegern zusätzlich die Möglichkeit des Widerrufs –auch heute noch- zusteht.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

MS „E.R. Tokyo“ – Anleger fürchten um ihr Geld

Die MS „E.R. Tokyo“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG wurde 2005 von Nordcapital (Nordcapital Treuhand GmbH & Cie. KG) aufgelegt.
Fast 22 Millionen € haben Anleger investiert. Als Mindesteinlage mussten Anleger damals 15.000 € bereithalten.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Von den im Prospekt ausgewiesenen Ausschüttungen haben die Anleger nicht mal zwei Drittel gesehen. 2012 sah es in Sachen Ausschüttung dann ganz düster aus. Der Fonds ist zudem erheblich von dem Euro-Dollar-Wechselkurs abhängig. E.R. Tokyo wird sich wohl auch bis zum geplanten Ende im Jahr 2021 über Wasser halten können. Ob Anleger aber Freude daran haben werden, ist mehr als fraglich.“

Diese können aber möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz geltend machen. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Hanse Twin Feeder- Anleger erleiden Schiffbruch

Der 2008 von Nordcapital aufgesetzte Dachfonds Hanse Twin Feeder Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG investierte in die Containerschiffe MS Hanse Confidence und MS Hanse Courage. Über 14 Millionen € hat der Fonds von den Anlegern eingesammelt.

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller:„Die Schifffahrtskrise hat besonders bei Containerschiffen negativ durchgeschlagen. Hanse Twin Feeder  wurd mit den beiden Containerschiffen somit gleich doppelt erwischt. Auf Ausschüttungen mussten Anleger daher teilweise sogar komplett verzichten. Die kreditgebende Bank zeigte hier eine gewisse Kulanz mit der Aussetzung der Tilgungsraten. Gute Nachrichten sehen allerdings trotzdem anders aus.“

Anleger haben aber möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsportfolio 5 mbH & Co. KG- Anleger weiter in unsicheren Gewässern

Der 2008 von Nordcapital aufgesetzte Fonds investierte in 163 Schiffsfonds. Über 30 Millionen € hat der Fonds von den Anleger eingesammelt.

Rechtsanwalt Cäsar-Preller: „Die breite Streuung in verschiedene Schiffsfonds hat dazu geführt, dass die Schifffahrtskrise voll zugeschlagen konnte. Für Anleger bedeutete dies vor allem den Verzicht von Ausschüttungen. Auch 2013 sieht es hierbei nicht gut aus.
Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.
Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen.“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.
Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

PCE Schiffsfonds – Anleger in unruhigen Gewässern

Die Anfang 2004 gegründete PCE Premium Capital Emissionshaus GmbH & Co. KG hat 16 Schiffsfonds mit 20 Schiffen auf den Markt gebracht. Hierbei handelt es sich überwiegend um Flußkreuzfahrt- und Containerschiffe. Nach unternehmenseigenen Angaben haben 5.000 Investoren etwa 230 Millionen US-Dollar investiert.

Fachanwalt für Kapitalmarktrecht Cäsar-Preller: „Für Anleger von PCE-Schiffsfonds sind die Aussichten nicht sonderlich rosig. Die Schifffahrtskrise hat auch hier voll zugeschlagen. Die MS Inès musste Ende 2012 sogar Insolvenz anmelden, obwohl vorher frisches Kapital nachgeschossen wurde. Das ist für Anleger gleich doppelt bitter.“

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Die weiteren Fonds von PCE:

Viking Cruisers – MS Viking Sun / MS Viking Sky

Viking Cruisers II – MS Theodor Fontane / MS Clara Schumann

Duoro Cruiser

MS Irène

MS Marguerite

MS Alice

MS Sara

MS Blanche

MS Vilano

MS Pasado

MS PCE Hamburg

MS PCE Harburg

MS PCE Madeira

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.

Schiffsfonds der HANSA Treuhand – schwere Zeiten für Anleger

Die 1983 gegründete HANSA TREUHAND Schiffsbeteiligungs GmbH & Co. KG hat nach eigenen Angaben über 3,8 Milliarden € in über 100 Schiffe investiert. Seit 2011 besteht die (aktive) Flotte aus 67 Schiffen, darunter vor allem Containerschiffe.

Die Schifffahrtskrise hat die Schiffsfonds der HANSA Treuhand voll erwischt. Ausschüttungen blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Vielfach wurden Kapitalerhöhungen beschlossen und Anleger zu Nachzahlungen genötigt.

Anleger müssen deswegen aber noch lange nicht auf dem Trockenen sitzen bleiben.

Diese haben möglicherweise Ansprüche auf Schadensersatz. Gründe hierfür können fehlerhafte Anlageberatung oder Prospektfehler sein. „Unsere Erfahrung zeigt gerade bei Schiffsfonds, dass die Anlageberatung häufig nicht ordnungsgemäß durchgeführt wurde. Schiffsfonds wurden oft als sichere Kapitalanlage oder Altersvorsorge angepriesen. Tatsächlich sind sie aber einem enormen wirtschaftlichen Risiko ausgesetzt. Auf dieses Risiko, bis hin zum Totalverlust ihres Geldes, hätten die Anleger im Beratungsgespräch hingewiesen werden müssen. Dies gilt auch für die Nachschusspflicht, die sich gerade bei der Hansa Treuhand realisiert hat“, erklärt Cäsar-Preller. Darüber hinaus hätten die Anleger auch über die Provisionszahlungen für die Vermittlung der Anlage aufgeklärt werden müssen.

Ein weiterer Ansatzpunkt für mögliche Schadensersatzansprüche ist, dass der Verkaufsprospekt bereits fehlerhaft war. In jedem Fall sollten sich geschädigte Anleger an einen versierten Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht wenden.

Beispiele der Hansa Treuhand Fonds

– HT Flottenfonds II, III, IV, V

– Hansa Arendal, Hansa Atlantic, Hansa Brandenburg

– HS Bach, HS Mozart, HS Beethoven

– HS Elektra, HS MEDEA

Die Kanzlei Cäsar-Preller vertritt bundesweit erfolgreich geschädigte Anleger von Schiffsfonds.